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Gesellschaft CJZ Hochtaunus e.V.

Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Hochtaunus e.V.
Bleibiskopfstraße 68
61440 Oberursel

Fon 06171 / 3774

E-Mail angelika.rieber@t-online.de
Homepage www.gcjz-hochtaunus.de

Unsere Arbeit

Unser Programm, das wir anbieten, umfasst Veranstaltungen mit politischen, geschichtlichen, religiös- weltanschaulichen und kulturellen Themen.

Ein Schwerpunkt unserer jährlichen Arbeit ist

  • das Gedenken zum Internationalen Holocaust-Gedenktag am 27. Januar und zum 9./10. November. Da unsere Mitglieder aus dem ganzen Kreisgebiet kommen und die Kommunen unsere Veranstaltungen unterstützen, halten wir dieses Gedenken an den verschiedenen Orten zusammen mit den Vertretern der Städte und der Kirchen aus Bad Homburg, Königstein und Usingen.
  • Wir bemühen uns, jeweils Schüler und Schülerinnen mit ihren Beiträgen in Wort oder Musik in diese Gedenkfeiern einzubeziehen. Auch im Laufe des Jahres pflegen wir die Kontakte zu Schulen durch die Vermittlung von Zeitzeugen, durch das Angebot von Führungen zu jüdischem Leben in unserer Region und durch Einladungen zur Beteiligung an Ausstellungen.
  • Themen zum aktuellen Zeitgeschehen im Verhältnis Deutschland-Israel bzw. Israel und Palästina, zum christlich-jüdischen Gespräch und zur Exegese der gemeinsamen Heiligen Schriften und Traditionen stehen im Mittelpunkt von Vorträgen und gemeinsamen Feiern.
  • Bei unseren jährlichen Fahrten ins Ausland (Elsass, Budapest, verschiedene Regionen in Tschechien) und in Deutschland (Sachsen-Anhalt, das Aachener Land) suchen wir besondere Orte jüdischen und christlichen Lebens auf. In jedem Jahr schließen sich uns neue Interessenten an, die immer herzlich willkommen sind. Für das nächste Jahr sind Reisen nach Amsterdam und Israel geplant.
  • Seit 30 Jahren besteht die Partnerschaft zwischen dem Hochtaunuskreis und dem Kreis Gilboa, jetzt erweitert durch den Kontakt mit dem angrenzenden Jenin. Begründet wurde diese Zusammenarbeit, die kulturell, menschlich, aber besonders auch wirtschaftlich ausgerichtet ist, durch den Kontakt zwischen Nathan Höxter aus dem Kibbuz Geva (im Kreis Gilboa –im Norden Israels) und dem damaligen Landrat Ekkehard Gries. Vorausgegangen waren ein Arbeitsaufenthalt einer Oberstufenklasse des Gymnasiums Oberursel in Geva und viele Begegnungen von Israelis und Menschen aus dem Hochtaunuskreis, besonders auch durch das Engagement unserer ehemaligen, leider schon verstorbenen Vorsitzenden Ingeborg Klein. 2011 wollen wir bei einer Israel-Reise die Zusammenarbeit zwischen Israelis und Palästinensern und die Entwicklung in Gilboa und Jenin kennen lernen.
  • Einige dieser Aktivitäten werden häufig unterstützt durch verschiedene Kooperationspartner, z.B. durch den Hochtaunuskreis, einige Kommunen und Kirchen und die regionale Presse.
     

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